Gebäude-Energie-Beratung

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Es bietet die EnEV den neuen Ansatz, Bauphysik und Heizungsanlagentechnik nicht mehr getrennt, sondern gemeinsam zu betrachten: Der Primärenergiebedarf kann auch in einem weniger gut wärmegedämmten Haus den zuverlässigen Grenzwert einhalten, wenn eine entsprechende effiziente Heizungsanlagentechnik gewählt wird. Andererseits kann ein sehr gut wärmegedämmtes Haus mit einer weniger aufwändigen Heiztechnik auskommen, wobei in diesem Fall allerdings die Möglichkeiten der technischen Gebäudeaufrüstung nur eingeschränkt genutzt werden.

 

 

 

Die Primärenergie ist entscheidend

 

Durch die EnEV wird die Umsetzung von Primärenergie in Endenergie (Verluste bei Förderung, Transport, Veredelung) und die Umwandlung der Endenergie (Heizenergie) in Heizwärme (Wirkungsgrad der Heizungsanlagentechnik) in die Betrachtung einbezogen: Während bei der Verbrennung von Heizöl oder Erdgas die Primärenergie mit nahezu 90% in Heizenergie umgesetzt wird (einschließlich der Transport- und und Umwandlungsverluste (Raffinerie), beträgt der Primärenergiewirkungsgrad bei Stromheizungen wegen des geringen Kraftwerks-Wirkungsgrades nur 34%.

 

Energieverbrauch

 

Beim Energieverbrauch privater Haushalte spielt der Anteil der Wärmeenergie die entscheidende Rolle: Auf Heizung und Warmwasser entfallen zusammen mehr als 89% des privaten Energieverbrauchs. Der Verbrauch für Haushaltsgeräte und Licht hat eine wesentlich geringere Bedeutung als vielfach vermutet.

 

 

 

Ihr Energie-Fachmann für Einfamilienhäuser + Wohngebäude bis 1000 m² = Klaus-Dieter Wittek  ::