ProfiTipps

 

Sie wollen wirtschaftlich und umweltschonend heizen?

1. Machen Sie den Check für Ihre Heizung, denn schon wenige mm Rußablagerung und ein schlecht eingestellter Brenner kosten Sie rund 5% mehr Energie.

 

2. Mit einem alten Heizkessel (über 20 Jahre) kommen Sie in Sachen Energieersparnis und Umweltschonung auf keinen grünen Zweig. Wenn Sie eine Heizungsmodernisierung erwägen, dann handeln Sie jetzt - bevor der nächste Winter Ihnen einen Strich durch die Rechnung macht.

 

3. Vergessen Sie nicht, einen Energie-Check für Ihre Heizung zu machen. Ihr Fachmann errechnet Ihnen gerne, was Ihre alte Heizung verbraucht und was Sie mit einer neuen Heizung sparen können.

4. Nutzen Sie günstige Finanzierungen für die Modernisierung.

 

5. Je eher Sie modernisieren, desto besser - und vor allem günstiger. Denn ein alter Heizkessel muss das ganze Jahr mit konstant hoher Temperatur betrieben werden. Dadurch entstehen besonders hohe Oberflächenverluste. Die Folge: Der alte Kessel erreicht lediglich einen Nutzungsgrad von 68%. Eine neue Heizung passt ihre Wassertemperaturen dagen automatisch an die Außentemperatur an. Und schaltet sogar ganz ab, wenn keine Wärme benötigt wird. Das Ergebnis: Ein Norm-Nutzungsgrad von 95%.

 

6. Lüften Sie die Wohnung nicht zu lange, sondern lieber 8 mal am Tag kurz und gründlich - ca. 5 Minuten. Dabei die Thermostatventile schließen. So entweicht nur die verbrauchte Luft - nicht aber die Wärme, die in den Möbeln und Wänden gespeichert ist.

 

7. Dichte Fugen an Fenstern und Türen sind unerläßlich für einen sparsamen Heizbetrieb. Vor der Heizsaison Dichtungen prüfen und gegebenenfalls erneuern.

 

8. Entlüften Sie die Heizkörper, wenn sie ungleich warm werden oder Luftgeräusche auftreten. Dazu öffnen Sie einfach die Entlüftungsschraube mit einem Schlüssel und lassen so lange die Luft entweichen, bis Heizwasser austritt.

 

9. Wenn es draußen dunkel wird, die Jalousien schließen und die Vorhänge zuziehen. Das bewirkt für Ihre Wohnung das gleiche wie die Bettdecke für den Menschen. Die Energieersparnis beträgt bis zu 27%.

 

10. Achten Sie darauf, dass Ihre Heizkörper und Thermostatventile nicht durch Verkleidungen, Vorhänge und Möbel verdeckt sind und benutzen Sie diese nicht als Wäschetrockner.

 

 

 

Die Temperatur im Wohnzimmer sollte bei durchschnittlich 20 Grad liegen.

Im Schlafzimmer sind 16-17 Grad für einen gesunden Schlaf warm genug.

Die Temperatur im Kinderzimmer sollte durschnittlich bei 20 Grad liegen.

Das Badezimmer sollte mit 22 Grad gut temperiert sein. Darunter ist die Erkältungsgefahr höher.

 

Ihr Energie-Fachmann für Einfamilienhäuser + Wohngebäude bis 1000 m² = Klaus-Dieter Wittek  ::